L O A D I N G

Wenn Sie heute eine schwarze Pyramide erklimmen, morgen staunend in einem Schwimmbad mit Kunstgalerie stehen und übermorgen auf einem Drachen entlang der Opalküste reiten – dann sind Sie in Nordfrankreich! Entdecken Sie Frankreichs nördlichsten Zipfel, der noch so manche Überraschungen und Unentdecktes birgt.

Pressemappe 2021

>> Hier können Sie sich die Pressemappe 2021 des Tourismusverbands von Nordfrankreich als PDF herunterladen.

Zwischen den Champagner-Weinbergen der Aisne, den grünen, mit Windmühlen betupften Hügeln Flanderns und der immensen Weite der Somme-Bucht finden Sie hier viele Recherche- und Reiseideen für Entdeckungen und Überraschungen in Frankreichs nördlichstem Zipfel:

  • Wandern Sie entlang des Küstenfernwanderwegs GR120 von der Opalküste bis in die Somme-Bucht
  • Treffen Sie Locals und erleben Sie mit Ihnen französisch-flämische Herzlichkeit in der Käserei, beim Bierbrauen oder in den geselligen Estaminets, den traditionellen flämischen Gaststuben
  • Wagen Sie einen Ritt auf dem Drachen oder steuern Sie selbst den Leguan entlang der fantasievoll neu gestalteten Strandpromenade in Calais
  • Besuchen Sie die Somme-Bucht, die Jules Vernes einst zu seinen Roman “20.000 Meilen unter dem Meer” inspirierte und besuchen Sie sein Wohnhaus in Amiens
  • Radeln Sie entlang des Fernradwegs Vélomaritime von der Bray-Dunes kurz vor Belgien bis in die Somme-Bucht immer entlang der Küste
  • Wussten Sie, dass die heute allseits beliebten Wassersportarten Longe-Côte, das Wandern entlang der Küste im Meer, und Strandsegeln in Nordfrankreich erfunden wurden?

>>Noch mehr Tipps & Highlights in Nordfrankreich finden Sie hier auf der deutschsprachigen Website Frankreichs nördlichstem Zipfel.

Über die Region Hauts-de-France

Hauts-de-France ist der französische Name der nördlichsten Region Frankreichs, die Nord-Pas-de-Calais und die Picardie miteinander vereint. Nordfrankreich liegt zwischen London, Brüssel und Paris im Herzen Mitteleuropas. Einzigartig ist das Zusammenschmelzen flämischer und französischer Lebensart: Neben flämischen Spezialitäten wie Bier und Waffeln prägen deshalb auch die verschnörkelte, farbenfrohe Renaissance-Architektur Flanders sowie 23 Glockentürme, die als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet sind, das Bild Nordfrankreichs.

Mit den meisten Kunstmuseen nach Paris ist Nordfrankreich eine der spannendsten Regionen für Kunstinteressierte: Mitten im UNESCO-Bergbaugebiet steht der Louvre-Lens, Nordfrankreichs eigener Louvre. Frankreichs einziges Schwimmbad im Stil des Art-déco der 1920er Jahre ist heute ebenfalls ein Kunstmuseum: Rund um das Schwimmbecken, in den Umkleidekabinen und Duschen im „Schwimmbad von Roubaix“ bei Lille sind zahlreiche Skulpturen, Zeichnungen und andere Kunstwerke ausgestellt.

Mehr als einmal wurde in Nordfrankreich Geschichte geschrieben. Weltberühmt ist der Eisenbahnwaggon in Compiègne, in dem am 11. November 1918 der Waffenstillstandsvertag nach dem Ersten Weltkrieg unterzeichnet wurde. Studienreisegruppen können in den vielen Memorials Nordfrankreichs in die bewegte Geschichte der Region eintauchen. In den Gärten des Friedens laden Landschaftsgärtner aller Länder, die am Ersten Weltkrieg beteiligt waren, mit Kunst und Natur zur Reflexion ein.